Dienstleistung

Ein Schutzkonzept für Ihre digitalen Räume.

Wir entwickeln mit Ihnen ein massgeschneidertes Schutzkonzept für Klassenchats, Schul-Apps, Vereinsnetzwerke und alle digitalen Orte, die Ihre Institution verantwortet. Kein 50-seitiges Theoriepapier, sondern ein Konzept, das im Alltag funktioniert.

Ablauf

Drei Schritte zum fertigen Konzept.

1 · Bestandsaufnahme

Wir finden Ihre digitalen Räume

Welche Chats, Apps, Server und Accounts nutzt Ihre Institution? Wer ist wo dabei? Wir erstellen gemeinsam eine vollständige Karte.

2 · Konzept

Regeln, Rollen, Massnahmen

Klare Verhaltensregeln, feste Zuständigkeiten, präventive Massnahmen und ein Interventionsplan. Auf Ihre Institution zugeschnitten.

3 · Einführung

Nicht im Schrank, sondern im Alltag

Wir begleiten die Einführung, schulen die Verantwortlichen und stehen danach als Ansprechpartner zur Verfügung.

Das Schutzkonzept im Detail

Was Sie am Ende in den Händen halten.

Ein Schutzkonzept, das im Alltag funktioniert:

  • Vollständige Übersicht Ihrer digitalen Räume und Accounts
  • Verhaltensregeln und Charta für den digitalen Raum
  • Rollen- und Zuständigkeitskonzept
  • Moderations- und Interventionsleitfaden für den Alltag
  • Interventionsplan für Vorfälle, vom Konflikt bis zum Ernstfall
  • Merkblätter für Eltern, Lehrpersonen und Jugendliche
  • Vorlagen für Vereinbarungen und Kommunikation
Für wen

Unsere Schutzkonzepte eignen sich für:

Schulen & Klassenchats Schul-Apps LMS Jugendtreffs Vereins-Chats Gaming-Communities Lager Kitas Stationäre Einrichtungen
Zwei Ausgangslagen. Ein Instrument.

Ein Schutzkonzept lohnt sich
in beiden Fällen.

Das Thema betrifft Institutionen mit und ohne eigene digitale Räume — nur anders.

Fall 1

Keine eigenen digitalen Räume

Viele Institutionen, gerade Schulen, betreiben gar keine eigenen digitalen Räume. Trotzdem findet das digitale Leben statt, nur eben ausserhalb: in WhatsApp-Gruppen, auf Plattformen, in Games. Ohne eigene Räume gibt es keine Kontrolle, aber trotzdem Verantwortung. Ein Schutzkonzept klärt, wo die Kinder und Jugendlichen digital unterwegs sind und wie die Institution trotzdem begleiten kann.

Fall 2

Eigene Räume, die niemand nutzt

Andere Institutionen haben digitale Räume, wissen aber nicht, wie sie genutzt werden sollen. Und nach grösseren Eskalationen werden die Räume oft ganz aufgegeben, das Problem wird ausgelagert statt bearbeitet. Ein Schutzkonzept definiert Regeln und den Umgang mit Vorfällen, damit der Raum auch nach einer Krise benutzt und weiterentwickelt werden kann.

Ihr Projekt

Erzählen Sie uns von Ihrer Institution.

Wir schauen uns Ihr Umfeld an und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung: Was braucht es, was bringt es und ob wir überhaupt die Richtigen sind.

Fragen

Häufige Fragen zur Erstellung.

Wie lange dauert die Erstellung?

Je nach Umfang zwei bis sechs Wochen. Wir arbeiten mit klaren Meilensteinen.

Werden die Jugendlichen einbezogen?

Ja. Ein Schutzkonzept, das nicht mit den Betroffenen gemacht wird, wird nicht gelebt. Wir beziehen Jugendliche aktiv ein.

Ist das Schutzkonzept rechtlich bindend?

Ein Schutzkonzept ist ein verbindliches, internes Dokument. Es ersetzt keine juristische Prüfung, wir liefern den praktischen Rahmen.

Was passiert nach der Einführung?

Wir bleiben Ansprechpartner und überprüfen das Konzept nach einem Jahr gemeinsam mit Ihnen.

Weiterführendes

Quellen & Grundlagen.

Rechtliche und fachliche Grundlagen für Schutzkonzepte.