Über internetkultur

Das Internet
verändert sich.
Immer.

Jede Generation hatte andere Regeln, wie man gefunden wird. Heute heisst die Regel SEO. internetkultur heisst, diese Regel zu beherrschen — und bereit zu sein, wenn sie sich wieder ändert.

MR
Der Wandel

Wie man gefunden wird,
ändert sich ständig.

2000er

Wer eine Homepage hatte, war sichtbar

In den 2000ern reichte eine Homepage. Wer im Netz war, wurde gefunden. Einfache Regel, wenig Konkurrenz. Damals war das genug.

2010er

Wer auf Plattformen war, wurde gefunden

Facebook, Instagram, YouTube — die Community zog auf Plattformen um. Wer seine Präsenz damals nur auf Facebook aufbaute, war irgendwann einem Algorithmus ausgeliefert, den er nicht kontrollierte. Das Geschäft hing an einer Timeline, die jemand anderes sortierte.

2020er

Wer bei Google rankt, wird gefunden

Lokale Suche wurde der wichtigste Kanal für kleine Unternehmen. Google Business Profile, lokale Keywords, Bewertungen — wer nicht auf Seite 1 war, wurde schlicht nicht gefunden. SEO wurde überlebenswichtig.

Jetzt

KI verändert die Suchergebnisse

Google zeigt KI-generierte Antworten direkt in den Ergebnissen. ChatGPT und Perplexity ersetzen klassische Suchanfragen. Wer dort zitiert werden will, braucht strukturierte Daten, klare Fragen-Antworten und eine Website, die Maschinen lesen können. Nicht morgen — jetzt.

Was sich lohnt

Kleine Optimierungen,
grosse Wirkung.

Fünf Dinge, die bei fast jeder kleinen Schweizer Website unterschätzt werden. Kein Aufwand für Monate — aber Wirkung ab der ersten Woche.

1

Google Business Profile komplett ausfüllen

Öffnungszeiten, Kategorien, Fotos, Bewertungen antworten. Das allein bringt viele Kleinunternehmen auf die lokale Karte. Kostet nichts, dauert eine Stunde.

2

Lokale Keywords auf der Website

"Reinigung Basel" statt nur "Reinigung". "Gärtnerei Basel-Landschaft" statt nur "Gärtnerei". Die richtigen Begriffe auf der richtigen Seite — das ist oft der Unterschied zwischen gefunden werden und übersehen werden.

3

Technische Basics prüfen und reparieren

Ladegeschwindigkeit, mobile Darstellung, fehlende Meta-Titel. Fast jede kleine Website, die wir uns ansehen, hat mindestens ein technisches Problem, das sie im Ranking kostet. Viele davon sind in wenigen Stunden behoben — wenn man weiss, wonach man suchen muss.

4

Strukturierte Daten einbauen

Schema.org sagt Google und anderen Maschinen genau, wer du bist und was du anbietest — ob Bäckerei, Physiotherapie oder Malergeschäft. Für KI-gestützte Antworten und Sprachsuche wird das immer wichtiger. Ob es wirkt, siehst du in der Search Console schwarz auf weiss.

5

Regelmässig relevante Inhalte veröffentlichen

Ein Blogbeitrag pro Monat, eine FAQ-Seite, ein kurzer Ratgeber. Nicht für Google — für deine Kunden. Die Fragen, die dir ohnehin jede Woche gestellt werden, beantwortest du einmal auf der Website. Das signalisiert Google: Hier weiss jemand, wovon er spricht. Und es bringt Besucher, die genau diese Frage googlen.

Das ist kein Geheimnis. Diese Dinge funktionieren. Die Frage ist nur: machst du es selbst, oder hilft dir jemand, der weiss, wo bei dir der Hebel am meisten bewegt?

Was wir machen

Internetkultur
heisst, den Wandel
zu verstehen.

Internetkultur ist mehr als SEO, mehr als Webdesign. Es ist das Verständnis dafür, dass sich das Internet ständig verändert — und dass du dich anpassen musst, bevor der nächste Wandel dich überholt.

Heute heisst das: SEO als Handwerk verstehen, weil Google der wichtigste Kanal ist. Eine technisch saubere Website haben, weil sie das Fundament bleibt — egal was als nächstes kommt. KI-Entwicklungen verfolgen, weil sie die Spielregeln verschieben. Und nie alles auf eine Karte setzen.

Morgen heisst es etwas anderes. Wer Internetkultur versteht, ist vorbereitet.

1
Heute: Sichtbar sein

SEO, lokale Suche, gute Website. Das ist was jetzt zählt. Und wir machen das gründlich.

2
Morgen: KI-ready sein

Strukturierte Daten, klare Antworten, FAQ-Schema. Damit Googles KI dich zitiert.

3
Übermorgen: anpassen

Der nächste Wandel kommt. Wer auf mehrere Kanäle setzt, ist weniger angewiesen. Wer Internetkultur versteht, stellt sich um.

Name Mario Robles. Sozialpädagoge, Webdesigner, SEO-Praktiker. An der Schnittstelle von Sozialem und Digitalem.
Projekte Jugendarbeit.digital, Quartiersserver, internetkultur.ch — Projekte, die Menschen ins Netz bringen und sie dort begleiten.
Technik Statische Websites, lokale Infrastruktur, KI-gestützte SEO-Analyse. Keine Cloud-Abhängigkeit, kein Lock-in.
Ansatz Wir erklären, was wir tun, und warum. Keine Bullshit-Präsentation, kein Agentursprech. Das Ziel ist, dass du irgendwann genug weisst, um selbst zu entscheiden.
Standort Basel, Schweiz. Nicht remote, nicht anonym — lokal, erreichbar, menschlich.
Woran wir glauben

Werte, keine
Verkaufsargumente.

01

Transparenz

Wir erklären was wir tun und warum. Keine Geheimnisse, keine Fachsprache. Du verstehst was passiert — oder wir haben es schlecht erklärt.

02

Fairness

Faire Preise für kleine Unternehmen. Keine Agenturaufschläge, keine versteckten Kosten. Ein Projekt, ein Preis.

03

Unabhängigkeit

Dein Code gehört dir. Kein Lock-in, kein Abo, keine Abhängigkeit. Du kannst jederzeit selbst entscheiden — weil du kannst.

04

Qualität

Technisch sauber heisst bei uns: perfekte Google-Bewertung für Geschwindigkeit und Zugänglichkeit. Nicht als Bonus obendrauf, sondern als Mindeststandard. Weil dein Business keine zweitklassige Website verdient.

05

Gemeinwohl

Wir teilen was wir wissen. Der Blog ist kostenlos, die Tipps sind ehrlich, und wir helfen auch wenn du nicht zahlst.

06

Lokalität

Aus Basel, für Basel und die Schweiz. Wir verstehen den lokalen Markt, die Sprache, die Kultur. Nicht remote, nicht anonym.

Lass uns reden

Internetkultur
verstehen?
Kaffee in Basel.

Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Schreib uns einfach — wir sind Menschen, keine Automaten.